Radioprogramm

Deutschlandfunk Kultur

Jetzt läuft

Live Session

05.00 Uhr
Nachrichten

05.05 Uhr
Studio 9

Kultur und Politik am Morgen

05.30 Uhr
Nachrichten

05.50 Uhr
Aus den Feuilletons

06.00 Uhr
Nachrichten

06.20 Uhr
Wort zum Tage

Rainer Dvorak, Würzburg Katholische Kirche

06.30 Uhr
Nachrichten

07.00 Uhr
Nachrichten

07.20 Uhr
Politisches Feuilleton

07.30 Uhr
Nachrichten

07.40 Uhr
Interview

08.00 Uhr
Nachrichten

08.30 Uhr
Nachrichten

08.50 Uhr
Buchkritik

09.00 Uhr
Nachrichten

09.05 Uhr
Im Gespräch

Pfarrerin Jasmin El-Manhy im Gespräch mit Ulrike Timm

10.00 Uhr
Nachrichten

10.05 Uhr
Lesart

Das Literaturmagazin

11.00 Uhr
Nachrichten

11.05 Uhr
Tonart

Das Musikmagazin am Vormittag

11.30 Uhr
Musiktipps

11.45 Uhr
Rubrik: Weltmusik

12.00 Uhr
Nachrichten

12.05 Uhr
Studio 9 - Der Tag mit ...

13.00 Uhr
Nachrichten

13.05 Uhr
Länderreport

14.00 Uhr
Nachrichten

14.05 Uhr
Kompressor

Das Popkulturmagazin

14.30 Uhr
Kulturnachrichten

15.00 Uhr
Nachrichten

15.05 Uhr
Tonart

Das Musikmagazin am Nachmittag

15.30 Uhr
Musiktipps

15.40 Uhr
Live Session

16.00 Uhr
Nachrichten

16.30 Uhr
Kulturnachrichten

17.00 Uhr
Nachrichten

17.05 Uhr
Studio 9

Kultur und Politik am Abend

17.30 Uhr
Kulturnachrichten

18.00 Uhr
Nachrichten

18.30 Uhr
Weltzeit

Moderation: Isabella Kolar Portugals Chega auf den Spuren von Spaniens Vox? Rechts hat Vorfahrt Gespräch mit Oliver Neuroth Präsidentschaftswahl in Portugal Rechtspopulisten im Aufschwung Von Tilo Wagner Redaktion und Portugal galt als eines der wenigen europäischen Länder, in denen keine rechtspop-ulistische Partei im Parlament saß. Damit ist es seit über einem Jahr vorbei. André Ventura ist der einzige Abgeordnete der rechtspopulistischen Partei Chega, die er selbst gegründet hat. Jetzt bewirbt sich Ventura um das Amt des Staatspräsidenten. Haushoher Favorit ist der bisherige Amtsinhaber Marcelo Rebelo de Sousa, der bei den Portugiesen sehr beliebt ist. Doch Rechtspopulist André Ventura nutzt die Wahl, um sein politische Projekt unter den Portugiesen weiter bekannt zu machen.

19.00 Uhr
Nachrichten

19.05 Uhr
Zeitfragen. Forschung und Gesellschaft

Magazin

19.30 Uhr
Zeitfragen. Feature

Familienaufstellungen Wie wirksam und anerkannt sind die Verfahren? Von Katja Bigalke (Wdh. v. 19.03.2020) Familienaufstellungen sollen helfen, verdeckte psychische Muster zu erkennen. Bei professionellen Therapeuten sind die Verfahren jedoch höchst umstritten.

20.00 Uhr
Nachrichten

20.03 Uhr
Konzert

Ultraschall Berlin - Festival für neue Musik Live aus dem Großen Sendesaal im Haus des Rundfunks Joshuo Mastel "spread in lobes like lichen on rock" für kleines Ensemble und Elektronik (2020) Irene Galindo Quero "si callalo pudié sentirsas" für Ensemble (2020) Uraufführung, gefördert vom Hauptstadtkulturfonds Ulrich Kreppein "Nachtstück" für Ensemble und Zuspiel (2018) ensemble mosaik Leitung: Bas Wiegers ca. 21.15 Uhr Sergej Newski "No Air Here" für zwölf Stimmen (2020) Uraufführung Mathias Monrad Møller "Presidential Suite" 1. "Something larger" für 16 Stimmen in drei Gruppen und Zuspielung (2011) 6' 2. " Oh no, don't" - Drei Vorschläge, mit einem Satz von Ronald Reagan zu arbeiten" (2012) 12' 3. "Tiffany" für sechs Stimmen und acht Lautsprecher (2017) 25' Solistenensemble Phønix16 Alexis Baskind, Klangregie Leitung: Timo Kreuser Produktion Deutschlandfunk Kultur und Phønix16 2019-2021 Moderation: Leonie Reineke und Rainer Pöllmann

22.00 Uhr
Nachrichten

22.03 Uhr
Freispiel

IKARIA 6 (2/2) Von Benjamin Maack, mit Artwork von Sebastian Stamm Regie: Matthias Kapohl Mit: Lars Rudolph, Lisa Jopt, Sebastian Zimmler, Maria Magdalena Wardzinska, Jonas Minthe, Enno Hesse, Gustav Peter Wöhler, Lisa Sommerfeldt, Joseph Reichelt, Hans Schernthaner, Benjamin Utzerath und Moritz Zippel Komposition: Nikolai von Sallwitz Ton: Christian Alpen und Sebastian Ohm Videoschnitt: Matthias Stepien und Merlin Schrader Produktion: NDR 2017 Länge: 51'58 Wer oder was hat Christina entführt? Wo ist sie? Lebt sie noch? Die vier anderen Crew-Mitglieder Alex, Gregor, Tanja und Uyeda ziehen sich zurück. Inzwischen trauen sie weder einander noch der eigenen Wahrnehmung. Nach Christinas Unfall ist die Situation an Bord der "Ikaria" zunehmend unübersichtlich. Sie ist verschwunden und niemand weiß, ob sie noch am Leben ist. Während das Raumschiff weiter durch den endlosen Weltraum schwebt, verschärfen sich zwischen den Crew-Mitgliedern Alex, Gregor, Tanja und Uyeda die Konflikte, sie beginnen, einander und der eigenen Wahrnehmung zu misstrauen. Eine mysteriöse Substanz könnte der Ursprung des Rätsels sein. Ein Science-Fiction-Abenteuer, Alptraum und verstörendes Gleichnis über die Grenzen des Menschlichen - und die Geheimnisse dahinter. "IKARIA 6" ist ein Hörspiel von Benjamin Maack und ein Videopodcast mit animierten Illustrationen des Künstlers Sebastian Stamm. Der Videopodcast umfasst fünf Folgen und erzählt die Geschichte der "Ikaria" in einer Kunstform zwischen Hörkunst und Graphic Novel, die zwischen den Bildern, Stimmen und Geräuschen jenen Raum für die Fantasie der Zuschauerinnen und Zuschauer offenlässt, der die Kunstformen Hörspiel und Comic auszeichnet. Benjamin Maack, geboren 1978, lebt und arbeitet als Autor und Journalist in Hamburg. Er veröffentlichte die Kurzgeschichten- und Gedichtbände "Du bist es nicht, Coca Cola ist es" (2004), "Die Welt ist ein Parkplatz und endet vor Disneyland" (2007) und "Monster" (2012). Neben weiteren Auszeichnungen wurde ihm der 3sat-Preis beim Ingeborg-Bachmann-Wettbewerb 2013 sowie der Förderpreis zum Hermann-Hesse-Preis 2016 verliehen. "Wenn das noch geht, kann es nicht so schlimm sein" (NDR 2020) erschien in Buchform bei Suhrkamp und erhielt in der Hörspielversion (NDR 2020) die Auszeichnung "Hörspiel des Monats März 2020". IKARIA 6 (2/2)

23.00 Uhr
Nachrichten

23.05 Uhr
Fazit

Kultur vom Tage

23.30 Uhr
Kulturnachrichten

23.50 Uhr
Kulturpresseschau

00.00 Uhr
Nachrichten

00.05 Uhr
Klangkunst

Art's Birthday 2021 Chords For Calling Von Stine Janvin Produktion: Deutschlandfunk Kultur/Berliner Künstlerprogramm des DAAD 2021 Länge: 54'30 (Ursendung) Abends müssen die Tiere in den Stall. Um sie zusammenzutreiben, nutzt man in Norwegen traditionelle "Lokk"-Gesänge. Die Vokalperformerin Stine Janvin überträgt diese Praxis in den Berliner Stadtraum. So feiert sie den Geburtstag der Kunst. Die Lokk-Gesänge sind eine Tradition aus der norwegischen Volksmusik zwischen Gesang und Ruf. Sie dienen dazu, abends die Tiere zu sammeln, um sie in die Stallungen zurückzutreiben. Charakteristisch für den Lokk-Gesang sind hohe Töne. Sie werden von Bergen und Wäldern reflektiert und können deshalb große Distanzen überbrücken. Aus solchen Tönen bilden die Sängerinnen und Sänger verzierte Melodien in mikrotonaler Stimmung. Die Klangkünstlerin Stine Janvin trägt diese vokale Tradition in die Berliner Großstadt hinein. Zwischen Häuserschluchten, Asphaltflächen und Menschengruppen wollen sechs Performerinnen uns und einander über Distanzen hinweg erreichen und berühren. Die Performance wird im Rahmen des "Art's Birthday" der European Broadcasting Union (EBU) europaweit übertragen. In Anlehnung an eine Fluxus-Aktion von Robert Filliou feiert die EBU Ars Acustica Group jährlich am 17. Januar den Geburtstag der Kunst. Stine Janvin, geboren 1985 in Stavanger/Norwegen, ist Vokalistin, Performerin und Klangkünstlerin. Ihre Arbeiten befassen sich mit der Physikalität und der Flexibilität der menschlichen Stimme. 2018 veröffentlichte sie auf dem Label PAN das Album "Fake Synthetic Music", das von der internationalen Kritik gefeiert wurde. 2019 erhielt sie eine lobende Erwähnung beim Prix Ars Electronica. 2020 war sie Stipendiatin des Berliner Künstlerprogramms des DAAD. Art's Birthday 2021: Chords For Calling

01.00 Uhr
Nachrichten

01.05 Uhr
Tonart

Weltmusik Moderation: Wolfgang Meyering

02.00 Uhr
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03.00 Uhr
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04.00 Uhr
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