Radioprogramm

WDR3

Jetzt läuft

WDR 3 Geistliche Musik

06.00 Uhr
WDR aktuell

06.04 Uhr
WDR 3 am Sonntagmorgen

Carl Maria von Weber: Ouvertüre zu "Abu Hassan", Komische Oper; Cappella Coloniensis, Leitung: Bruno Weil Ludwig van Beethoven: Sonate C-Dur, op. 102,1 für Klavier und Violoncello; Marco Testori, Violoncello; Costantino Mastroprimiano, Hammerflügel Sigismund Neukomm: Fantasie B-Dur für Orchester; Kölner Akademie, Leitung: Michael Alexander Willens Antonio Rosetti: Sextett Es-Dur für Flöte, Horn, Violine, Viola, Violoncello und Kontrabass; Compagnia di Punto Frantisek Jiránek: Sinfonie F-Dur; Collegium Marianum, Leitung: Jana Semerádová

07.00 Uhr
WDR aktuell

07.04 Uhr
WDR 3 Geistliche Musik

Johann Kuhnau: Lobe den Herren, meine Seele, Kantate für Soli, Chor, Bläser, Streicher und Basso continuo; Opella Musica; Camerata Lipsiensis, Leitung: Gregor Meyer Hans Fährmann: Gott wird abwischen alle Tränen / Die auf den Herren harren / Dein Leben lang habe Gott vor Augen / Herr, höre meine Worte, aus "5 Sprüche und Psalmen", op. 34 für Chor a cappella; SWR Vokalensemble, Leitung: Frieder Bernius Felix Mendelssohn Bartholdy: Sonate d-Moll, op. 65,6; Thomas Sauer an der Sauer-Orgel der Pfarrkirche Zum Heiligen Kreuz, Frankfurt/Oder Anonymus: Jesu dulcis memoria, aus "Jubilus rhythmicus de nomine Jesu"; ensemble officium, Leitung: Wilfried Rombach Dietrich Buxtehude: Jesu dulcis memoria, Konzert für 2 Soprane, 2 Violinen und Basso continuo; Siri Thornhill und Miriam Meyer, Sopran; Mitglieder des Amsterdam Baroque Orchestra, Leitung: Ton Koopman Johann Sebastian Bach: Ach Gott, wie manches Herzeleid, BWV 3, Kantate zum 2. Sonntag nach Epiphanias für Soli, Chor, Bläser, Streicher und Basso continuo; Yeree Suh, Sopran; Leandro Marziotte, Alt; Benedikt Kristjánsson, Tenor; Daniel Ochoa, Bass; Chorus Musicus Köln; Das Neue Orchester, Leitung: Christoph Spering Carl Philipp Emanuel Bach: Heilig für 2 vierstimmige Chöre und 2 Orchester; Wiebke Lehmkuhl, Alt; RIAS Kammerchor; Akademie für Alte Musik Berlin, Leitung: Hans-Christoph Rademann Darin: 08:00 WDR 3 Bach-Kantate

08.30 Uhr
WDR 3 Lebenszeichen

Die andere Hälfte der Krankheit Wie Menschen - oft jahrelang - kranke Angehörige begleiten Von Irene Dänzer-Vanotti

09.00 Uhr
WDR aktuell

09.04 Uhr
WDR 3 Lieblingsstücke

Verraten Sie uns Ihr Lieblingsstück! WDR 3 Hörer-Telefon: 0221 56789 333 (08:00 - 20:00 Uhr, kostenpflichtig) Darin: 12:00 WDR aktuell 12:04 WDR 3 Meisterstücke

13.00 Uhr
WDR aktuell

13.04 Uhr
WDR 3 Persönlich mit Daniel Hope

Tea Time - Operetten und Chansons (Frankreich)

15.00 Uhr
WDR aktuell

15.04 Uhr
WDR 3 Kulturfeature

Podgórze - ein Krakauer Stadtteil Von Ruth Fruchtman Die Autorin, auf der Suche nach ihren jüdischen Wurzeln, entscheidet sich, in Krakau eine Wohnung zu nehmen. Die Wahl fällt auf den Stadtteil Podgórze wo einst die Nazis das jüdische Ghetto einrichteten. Auf Polnisch heißt Podgórze: Am Fuße des Berges. Die frühere Freistadt - zu Ehren des österreichischen Kaisers vorübergehend ,Josephstadt' genannt - wurde erst 1915 mit Krakau vereinigt. Im März 1941 fällt die Entscheidung für das Ghetto, in dem 17.000 in Krakau verbliebenen Juden zusammengepfercht werden. In gewissem Sinne ist dieser Stadtteil heute die Stiefschwester des besser bekannten Bezirks und ehemaligen jüdischen Viertels Kazimierz am gegenüberliegenden Ufer der Weichsel, kaum zehn Minuten Fußweg entfernt. Nachts fahren die Straßenbahnen wie Geisterbahnen. Es herrscht Fin de siècle-Stimmung, eine noch immer seltsame Mischung aus k. u. k. Galizien und Vorkriegspolen, mit kommunistischen Zwischentönen. Produktion: rbb/MDR 2015

16.00 Uhr
WDR aktuell

16.04 Uhr
WDR 3 Klassik Klub

17.45 Uhr
WDR 3 ZeitZeichen

17. Januar 1946 - Die konstituierende Sitzung des UN-Sicherheitsrats Von Kay Bandermann Weltregierung oder Debattierclub: Die Ansichten über Macht oder Ohnmacht des UN-Sicherheitsrates sind so alt wie das Gremium selbst. Schon wenige Wochen nach Gründung des Staatenbundes traf sich der Sicherheitsrat als wichtigstes Untergremium zu seiner konstituierenden Sitzung im Church House der Westminster Abtei in London am 17. Januar 1946. Die vier Weltkriegssieger USA, UdSSR, Großbritannien, Frankreich sowie China haben einen ständigen Sitz im UN-Sicherheitsrat. Mit ihrem Veto können sie Entscheidungen blockieren. Zehn weitere Länder werden für jeweils zwei Jahre als nicht-ständige Mitglieder dazu gewählt. Deutschland hat aktuell einen Sitz (2019/20). Das Gremium ist fleißig. Allein 2019 gab es 243 Sitzungen, in denen nicht weniger als 52 Resolutionen angenommen wurden. Doch in wichtigen Konflikten sind die Großmächte über Kreuz. Das spiegelt sich dann in konträren Beschlussvorlagen wider. Typischerweise dann, wenn ein Beschluss die Innenpolitik einer Vetomacht oder eines ihrer Verbündeten betrifft. Südafrika, Iran, Kongo - Sanktionen gegen einen Mitgliedsstaat sind das stärkste Mittel, um den erklärten Willen der Staatengemeinschaft durchzusetzen. Das reicht vom Waffenembargo gegen eine Armee bis zum Eingriff in das Vermögen einzelner Personen. Der Sicherheitsrat beschließt auch Friedensmissionen, die sog. Blauhelmeinsätze. Derzeit gibt es weltweit 13 sog. "Friedenserhaltende Missionen", überwiegend in Ländern Afrikas.

18.00 Uhr
WDR aktuell

18.04 Uhr
WDR 3 Forum

19.00 Uhr
WDR aktuell

19.04 Uhr
WDR 3 Hörspiel

Überall ist Krach Eine Mockumentary Von Mario Willms Niemand kennt Paul Ermann, aber seine Sounds haben die Welt verändert. Obwohl er als Kind für einige Jahre sein Gehör verlor, wurde er einer der einflussreichsten Sounddesigner Deutschlands. Sie sind aus unserem Alltag nicht mehr weg zu denken: der Kassenton im Supermarkt oder das "sprechende" Auto. Der Sounddesigner Paul Ermann war Vordenker vieler akustischer Innovationen. Vom perfekten Klang eines Tischtennisballs bis zum Einwahlgeräusch des ersten Modems. Paul Ermann war von dem Wunsch nach Perfektion getrieben, ohne die soziale Seite unserer hörbaren Welt zu vernachlässigen. Früh erkannte er auch die dunklen Seiten des Internets, machte diese tatsächlich hörbar und brachte sie in unsere Wohnzimmer. Dabei verlor er jedoch nie seinen Humor, schließlich war er Gründungsmitglied des "Dangerous-Sounds-Club", der Ende der Neunziger mit einer Joghurtmaschine auf der Loveparade antrat. Mit Jarii van Gohl, Natalja Joselewitsch, Daniel Spindler, Fabian Kuss, Mauryc Zimmermann, Hannes Husten und als Sportreporter Holger Dahl Produktion: WDR 2020

20.00 Uhr
WDR aktuell

20.04 Uhr
WDR 3 Konzert live

Mit einem bunten Programm begrüßen der WDR Rundfunkchor und Blechbläser des WDR Sinfonieorchesters das neue Jahr. Vom 14. bis 17. Januar 2021 präsentieren sich die Ensembles des WDR nacheinander live bei WDR 3 und senden ihren Hörerinnen und Hörern damit musikalische Neujahrsgrüße. Nach dem WDR Funkhausorchester, dem WDR Sinfonieorchester und der WDR Big Band beschließt der WDR Rundfunkchor diese Reihe am 17. Januar 2021 mit einer Liveübertragung aus dem Klaus von Bismarck-Saal des Funkhauses in Köln. Verstärkt werden die Sängerinnen und Sänger durch Mitglieder des WDR Sinfonieorchesters: Ein Blechbläserquintett und ein Posaunenquartett sorgen für festlichen Glanz. Edward Elgar: From the Bavarian Highlands Anton Bruckner: Locus Iste, in der Bearbeitung von Seth T. Vatt Claude Debussy: Trois Chansons, in der Bearbeitung von Michael Levin Gioacchino Rossini: I Gondolieri Johannes Brahms: Zigeunerlieder, op. 103 Henry Purcell: Sonate für 2 Trompeten, in der Bearbeitung von Fred Mills Ludwig van Beethoven: 1. Satz aus der Sinfonie Nr. 5 c-Moll, op. 67, in der Bearbeitung von Fred Deitz Claude Debussy: Le petit nègre, aus "Children's Corner" Blechbläserquintett des WDR Sinfonieorchesters; Posaunenquartett des WDR Sinfonieorchesters; WDR Rundfunkchor, Leitung: Nicolas Fink Übertragung aus dem Kölner Funkhaus

21.05 Uhr
WDR 3 Oper

Otello Oper von Giuseppe Verdi Verdis "Otello" ist ein Spätwerk einer musikalischen Gattung und zusammen mit "Falstaff" die Krönung von Verdis mehr als fünfzig Jahre währenden Lebenswerks fürs Theater. Seit seinem Erfolg mit "Aida" 1871 in Kairo hatte Verdi keine Oper mehr komponiert. Als sich am 5. Februar 1887 der Vorhang des Teatro alla Scala in Mailand zur Uraufführung seines "Otello" hob, stand der berühmte Musikdramatiker in seinem vierundsiebzigsten Lebensjahr. Das geniale Shakespeare-Drama mit der Dreiecksgeschichte um einen Außenseiter, einen Schurken und ihr gemeinsames Opfer war für Verdi und seinen Librettisten Arrigo Boito die perfekte Vorlage für eine italienische romantische Oper, in deren Zentrum wieder einmal die Frau zwischen zwei Männern steht. In unserem Opernabend ist Plácido Domingo zu erleben, der den Otello über viele Jahrzehnte verkörpert hat. 2019 wurde er mit Vorwürfen sexueller Belästigungen konfrontiert und hat sein Fehlverhalten eingeräumt. Dessen ungeachtet bleibt Placido Domingo einer der größten Sänger unserer Zeit und hat nicht nur Maßstab setzende Aufnahmen im italienischen Fach vorgelegt, sondern auch als Wagner-Sänger. In seinen späteren Jahren wirkte er auch als Opernintendant und Dirigent. Otello, ein venezianischer Feldherr: Plácido Domingo, Tenor Desdemona, seine Gemahlin: Cheryl Studer, Sopran Jago, ein Fähnrich: Sergej Leiferkus, Bariton Emilia, seine Gemahlin: Denyce Graves, Mezzosopran Cassio, ein Hauptmann: Ramón Vargas, Tenor Rodrigo, ein venezianischer Edelmann: Michael Schade, Tenor Lodovico, ein Gesandter der Republik Venedig: Ildebrando d'Arcangelo, Bass Montano, Otellos Vorgänger als Stadthalter Zyperns: Giacomo Prestia, Bass Ein Herold: Philippe Duminy, Bass Choeurs de l'Opéra Bastille; Maîtrise des Hauts-de-Seine, Leitung: Myung-Whun Chung

23.30 Uhr
WDR 3 Studio Neue Musik

Mit Carolin Widmann My Favorite Choice [42] Carolin Widmann Mit Ausschnitten aus Jonathan Harvey: Body Mandala für Orchester; BBC Scottish Symphony Orchestra, Leitung: Ilan Volkov George Benjamin: Palimpsests für Ensemble; Ensemble Modern, Leitung: George Benjamin Helmut Lachenmann: Pression für Violoncello Mark Andre: An für Violine und Orchester; Carolin Widmann; WDR Sinfonieorchester, Leitung: Tito Ceccherini Morton Feldman: Coptic Light für Orchester; New World Symphony, Leitung: Michael Tilson Thomas Sowie Ausschnitte aus Werken von Milica Djordjevic, Mithatcan Öcal und Anahita Abbasi

00.00 Uhr
WDR aktuell

00.03 Uhr
Das ARD Nachtkonzert

Übernahme vom: Bayerischer Rundfunk Johann Friedrich Fasch: Konzert F-Dur; Les Amis de Philippe, Leitung: Ludger Rémy Johannes Brahms: Waldesnacht, op. 62,3; MDR-Rundfunkchor, Leitung: Wolf-Dieter Hauschild Thomas Schmidt-Kowalski: 3 Nocturnos, op. 48 "Gesänge der Nacht"; Alexander Baillie, Violoncello; James Lisney, Klavier Georg Philipp Telemann: Freuet euch des Herrn, ihr Gerechten; Magdalena Podkoscielna, Sopran; Andreas Post, Tenor; Matthias Vieweg und Ekkehard Abele, Bass; Telemannisches Collegium Michaelstein, Leitung: Ludger Rémy Eugen d'Albert: Sinfonie F-Dur, op. 4; MDR-Sinfonieorchester, Leitung: Jun Märkl ab 02:03: Benjamin Britten: Violinkonzert d-Moll, op. 15; Frank Peter Zimmermann; Schwedisches Radio-Sinfonieorchester, Leitung: Manfred Honeck Felix Mendelssohn Bartholdy: Streichquartett e-Moll, op. 44,2; Henschel-Quartett Wolfgang Amadeus Mozart: Sinfonie A-Dur, KV 114; Academy of Ancient Music, Leitung: Jaap Schröder Robert Volkmann: Serenade d-Moll, op. 69; Reinhold Johannes Buhl, Violoncello; Mitglieder des Symphonieorchesters des Bayerischen Rundfunks, Leitung: Karl Ludwig Nicol Peter Benoit: Sinfonische Dichtung e-Moll; Gaby Pas-van Riet, Flöte; SWR Symphonieorchester, Leitung: Fabrice Bollon ab 04:03: Nicola Fiorenza: Sinfonia c-Moll; Accademia per Musica, Leitung: Christoph Timpe Bohuslav Martinu: Klavierquintett Nr. 2; Ivan Klánský, Klavier; Kocian Quartett Johann Sebastian Bach: Konzert Nr. 6 F-Dur, BWV 1057; Isabel Lehmann und Margret-Eva Görner, Blockflöte; Fabio Bonizzoni, Cembalo; La Risonanza ab 05:03: Camille Saint-Saëns: Konzertstück f-Moll, op. 94; Ulrich Hübner, Horn; Kölner Akademie, Leitung: Michael Alexander Willens Christoph Graupner: Sonata canonica g-Moll; Maurice Steger, Blockflöte; Rodney Prada, Viola da gamba; Markus Bernhard, Violone; Ars Musica Zürich Felix Mendelssohn Bartholdy: Variations concertantes D-Dur, op. 17; Daniel Müller-Schott, Violoncello; Jonathan Gilad, Klavier Arcangelo Corelli: Concerto grosso D-Dur, op. 6,4; Amandine Beyer und Flavio Losco, Violine; Gli Incogniti Paul Taffanel: Vivace aus dem Quintett g-Moll; Orsolino Quintett Hector Berlioz: Sérénade d'un montagnard des Abruzzes à sa maîtresse, aus "Harold en Italie"; Antoine Tamestit, Viola; Symphonieorchester des Bayerischen Rundfunks, Leitung: John Eliot Gardiner Darin: 02:00, 04:00, 05:00 WDR aktuell